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Fragen und Antworten zum Thema

WEISSER SCHÄFERHUND

Sehr oft werden uns als Züchter und Halter von weißen Schäferhunden die selben oder ähnliche Fragen gestellt. Die häufigsten haben wir hier zusammengestellt. 

Was genau st der Unterschied zwischen einem deutschen und einem Weißen Schweizer Schäferhund?

Auf den ersten Blick: die Farbe. Die Rasse hat ihren Ursprung im deutschen Schäferhund, nur wurde die Farbe weiß in Deutschland als "Makel" angesehen und weiße Hunde von der Zucht ausgeschlossen. In den USA und in Kanada erkannte man jedoch, wie wertvoll diese Exemplare sind und züchtet Schäferhunde in allen vorkommenden Farben, auch in weiß.

Sind weiße Schäferhunde Albinos?

Nein. Ihre Haut, Nase und Fußballen haben im Idealfall eine tiefschwarze Pigmentierung, ihre Augen sind dunkelbraun bis schwarz. Einem Albino fehlen diese Pigmente. Die strahlend weiße Farbe kommt von der Struktur der Haare, die das Licht in allen Farben des Regenbogens reflektieren- das erscheint unserem Auge als weiß.

Werden weiße Schäferhunde schnell schmutzig? Muss man sie oft baden?

Nein, im Gegenteil. Das Fell hat einen Selbstreinigungseffekt, der selbst die dickste Schlammschicht nach dem Trocknen einfach abfallen lässt. Baden mit Shampoo sollte eine sehr seltene Ausnahme bleiben, da Seife den Schutzfilm der Haut schädigt. Anders ist es mit dem Schwimmen: Weiße Schäferhunde sind Wasserratten, unsere Hunde baden sogar zu Weihnachten gern im Rhein oder im Meer.

Stammen Weiße Schäferhunde von  Wölfen ab?

Ja, aber das tun Afghanen, Dackel und Rehpinscher auch...

 

Fortsetzung folgt!